Energieberater für Nichtwohngebäude

BAFA‒zugelassen & regional aktiv
Unsere zertifizierten Energieberater unterstützen Sie bei der energetischen Bewertung und Optimierung Ihres Nichtwohngebäudes unabhängig, praxisnah und BAFA oder KFW gefördert.
Jetzt unverbindlich beraten lassen!
Energieberater Heizlastberechnung - Hans Hornbacher

Warum eine Energieberatung für Nichtwohngebäude?

Nichtwohngebäude wie Büros, Hallen, Schulen oder Arztpraxen (alles was kein Wohngebäude ist) bieten großes Potenzial zur Energieeinsparung. Eine professionelle Energieberatung analysiert den aktuellen Energieverbrauch und zeigt auf, wo sich Kosten und CO₂ einsparen lassen.
Unsere zertifizierten Energieberater erfassen den energetischen Ist-Zustand Ihres Gebäudes – von Heizung, Lüftung und Warmwasser bis zur Gebäudehülle. Daraus entsteht ein individueller Maßnahmenplan mit konkreten Empfehlungen.
Die Beratung dient nicht nur als Grundlage für staatliche Förderungen (z. B. über das BAFA ), sondern unterstützt auch bei der Planung nachhaltiger Sanierungen. Besonders relevant bei Neubauprojekten: die QNG‒Zertifizierung (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude), die wir bei Bedarf in den Beratungsprozess integrieren.
Fazit: Energieberatung bedeutet Transparenz, Effizienz und Förderfähigkeit – ein echter Mehrwert für Ihr Nichtwohngebäude.

BAFA-geförderte Energieberatung – Ihre Vorteile

✔ Bis zu 50 % Zuschuss auf die Beratungskosten
✔ Maßnahmenplan zur energetischen Sanierung
✔ Erfüllung gesetzlicher Anforderungen (GEG, DIN EN 16247-1)
✔ Nachweis für Förderanträge bei KfW & Co.
✔ Eintrag in die BAFA-Liste der Energieberater

Unsere Leistungen für Ihr Nichtwohngebäude

✔ Detaillierte Ist-Analyse von Strom-, Heiz- und Lüftungssystemen
✔ Erstellung eines Energieberatungsberichts nach DIN EN 16247-1
✔ Empfehlungen für wirtschaftliche Sanierungsmaßnahmen
✔ Unterstützung bei Förderanträgen (BAFA, KfW etc.)
✔ Begleitung bei Umsetzung & energetischer Fachplanung

Für wen ist die Energieberatung geeignet?

Unsere Energieberatung für Nichtwohngebäude richtet sich an alle, die Energiekosten senken, Fördermittel nutzen und einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten möchten. Sie ist besonders geeignet für:
  • Kommunen und öffentliche Einrichtungen, z. B. Rathäuser, Schulen, Kitas oder Verwaltungsgebäude, die gesetzliche Anforderungen erfüllen und langfristig Energiekosten reduzieren wollen.
  • Kleine, mittlere und große Unternehmen aus Industrie, Handel oder Dienstleistung, die ihre Betriebskosten optimieren und ihre Gebäude energieeffizient betreiben möchten.
  • Gewerbeimmobilienbesitzer, z. B. von Bürogebäuden, Lager- und Produktionshallen, Hotels oder Einkaufszentren, die ihre Objekte wirtschaftlich und nachhaltig modernisieren wollen.
  • Soziale und gemeinnützige Träger, etwa Wohlfahrtsverbände, Bildungseinrichtungen oder Gesundheitseinrichtungen, die energetische Standards verbessern und Zugang zu Fördergeldern erhalten möchten.
  • Immobilienverwalter und Projektentwickler, die bei Sanierungen oder Neubauten eine fundierte energetische Grundlage benötigen – insbesondere bei QNG‒ oder KfW-Anforderungen
  • Kirchliche Einrichtungen, wie Pfarrheime, Gemeindehäuser oder kirchliche Schulen, die nachhaltige Gebäudekonzepte umsetzen möchten.
Kurz gesagt: Die Energieberatung lohnt sich für alle, die ihre Nichtwohngebäude effizienter, wirtschaftlicher und zukunftssicher gestalten möchten.

So funktioniert die Beratung

Unsere Energieberatung für Nichtwohngebäude folgt einem klaren, bewährten Ablauf:
  1. Erstgespräch: Gemeinsam mit Ihnen klären wir Ihre Ziele, Rahmenbedingungen und Erwartungen an die Beratung.
  2. Vor-Ort-Analyse: Ein erfahrener Energieberater besichtigt Ihr Gebäude und erfasst alle relevanten Daten zu Technik, Nutzung und energetischem Zustand.
  3. Auswertung: Auf Basis der Analyse erstellen wir einen individuellen Maßnahmenplan mit konkreten Empfehlungen zur Steigerung der Energieeffizienz.
  4. Förderung: Wir unterstützen Sie bei der Beantragung von Fördermitteln – z. B. beim BAFA oder der KfW – und liefern alle erforderlichen Nachweise.
  5. Umsetzung: Auf Wunsch begleiten wir Sie bei der Umsetzung der Maßnahmen – von der Fachplanung bis zur Auswahl geeigneter Partner.
Sie haben nicht alle Daten? Kein Problem – wir helfen bei der Zusammenstellung.

Was ist der Unterschied zwischen Energieberatung für Wohngebäude und Nichtwohngebäude?

Die Energieberatung unterscheidet sich je nach Gebäudetyp – denn Wohngebäude und Nichtwohngebäude stellen völlig unterschiedliche Anforderungen an Nutzung, Technik, Analyse und Förderung.
1. Unterschiedliche Nutzung & Anforderungen
Wohngebäude sind in der Regel Ein- oder Mehrfamilienhäuser mit vergleichbarer Nutzung (Wohnen, Kochen, Heizen). Der Energiebedarf ist relativ konstant.
Nichtwohngebäude wie Büros, Schulen, Lagerhallen oder Arztpraxen haben sehr unterschiedliche Nutzungsprofile: z. B. Schichtbetrieb, hohe interne Lasten durch Technik, Lüftung, Kühlung oder Beleuchtung. Das macht die Analyse komplexer.
2. Berechnungsnormen
Für Wohngebäude gilt meist die Norm DIN V 18599 oder DIN 4108/4701, teils vereinfacht.
Für Nichtwohngebäude ist DIN V 18599 verpflichtend und muss vollständig angewendet werden – ein hoher Aufwand, der spezielle Software und Fachwissen erfordert.
3. Förderprogramme
Wohngebäude: Beratungen wie der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) werden vom BAFA gefördert (bis 80 % Zuschuss).
Nichtwohngebäude: Nur Beratungen nach DIN EN 16247-1 oder DIN V 18599 sind förderfähig. Zudem gelten strengere Anforderungen an den Energieberater (z. B. Listung beim BAFA).
4. Zielsetzung
Bei Wohngebäuden geht es oft um bessere Dämmung, Heizungstausch oder PV-Anlagen.
Bei Nichtwohngebäuden stehen häufig wirtschaftliche Einsparpotenziale, gesetzliche Vorgaben (GEG), Nachhaltigkeitsziele und strategisches Gebäudemanagement im Fokus – z. B. auch für QNG-Zertifizierung oder ESG-Reporting.
5. Komplexität und Aufwand
Die Energieberatung für Nichtwohngebäude ist deutlich komplexer: Sie erfordert tiefere technische Kenntnisse, umfangreichere Datenerhebung und detaillierte Berechnungen. Deshalb wird sie meist von spezialisierten Ingenieurbüros oder für Nichtwohngebäude zugelassene Energieexperten durchgeführt.
Lassen Sie Ihr Nichtwohngebäude auf Effizienz prüfen!
00
Tage
01
Stunden
51
Minuten
40
Sekunden

Gibt es Förderungen für Energieberatung?

Ja, das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst Beratungen nach DIN EN 16247-1 mit bis zu 80 %

Was ist ein iSFP für Nichtwohngebäude?

Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) gilt vorrangig für Wohngebäude. Für Nichtwohngebäude gibt es eigenständige BAFA-Programme.

Welche Voraussetzungen gelten für Energieberater?

Ein abgeschlossenes Studium im technischen Bereich (z. B. Bauingenieurwesen, Architektur) sowie eine Eintragung in die Energieberaterliste des BAFA sind notwendig.

Was kostet eine Energieberatung für Nichtwohngebäude?

Die Kosten sind abhängig von Fläche, Komplexität und Nutzungsart. Im Schnitt liegen die Preise zwischen са. 1.500 € und 5.000 €.
Dank BAFA-Förderung können Sie bis zu 80 % der Kosten erstattet bekommen.
Telefonnummer
0163 7850484